Erinnerungen.

Sie tun weh.
Sie halten dich auf,
halten dich fest,
lenken dich ab.

Sie kreieren einen Film, den nur du
in deinem Kopf sehen kannst,
in Dauerschleife projiziert
auf deine innere Leinwand.

Sie bringen dich zum Lachen.
Und zum Weinen.
Zum deprimiert
und optimistisch sein.

Manchmal willst du sie in Wein ertränken,
manchmal wünschst du dir,
sie werden wieder wahr –
doch egal, was du tust,
sie bleiben immerdar.

Aber die kleinen Fetzen von ihnen,
die Standbilder aus deinem Film,
die, die dich zum Lachen bringen –
das sind die, die wirklich zählen.

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Ein Gedanke zu “Erinnerungen.

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